Konzert La muse et le poète

Auftakt
Christoph Eschenbach
  • Bruno Philippe | Violoncello
  • Stathis Karapanos | Flöte
  • Christoph Eschenbach | Dirigent

  • Ennio Morricone | Doppelkonzert für Cello und Flöte
  • Camille Saint-Saëns | La muse et le poète
  • Mikis Theodorakis | Zorbas Suite – für Flöte und Orchester
  • Paul Hindemith | Sinfonie in Es
  • Frankfurt am Main
    hr-Sendesaal
    Bertramstraße 8
    60320 Frankfurt am Main
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    hr-Sendesaal
    Bertramstraße 8
    60320 Frankfurt am Main

»Paul Hindemith liegt mir sehr am Herzen, seit ich lebe«, sagt der Star-Dirigent Christoph Eschenbach. Seine erste Hindemith-Aufnahme machte er als 13-jähriger, 2014 erhielt er den Grammy für eine Hindemith-CD, 2016 den Hindemith-Preis der Stadt Hanau. »Hindemith hat so eine Tiefe und Emotionalität in seiner Musik, das habe ich schon als Heranwachsender gespürt«, so Eschenbach, der hier die im amerikanischen Exil entstandene »Sinfonie in Es« dirigieren wird – ein Werk, das spätromantisch-deutsch wirkt in der Struktur, aber amerikanisch-glänzend im Klang. Sich gegenseitig befruchtend mit ihren jeweiligen Stärken, so treten auch zwei Instrumente auf in Camille Saint-Saëns’ impressionistischem Alterswerk »La muse et le poète«: Die Muse ist die Violine bzw. in diesem Konzert die Flöte, das Violoncello steht für den Poeten. Und noch ein Gegensatzpaar, das so gegensätzlich gar nicht sein muss: Ennio Morricone, der große Komponist für den Italo-Western, schrieb ein Doppelkonzert für den Konzertsaal, während Mikis Theodorakis mit seiner Filmmusik zu »Alexis Sorbas« seinen größten Erfolg feierte, ohne dass man ihn einen genuinen Filmkomponisten nennen würde.

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»Paul Hindemith has been close to my heart for as long as I can remember«, said star conductor Christoph Eschenbach. He loves »the depth and emotionality« in his music. The »Symphony in E-flat«, written in exile in the USA, is late-Romantic German in its structure but sparklingly American in its sound. The two instruments in Camille Saint-Saëns' late work »La muse et le poète« also give us the impression that they are reciprocally stimulating one another with their respective strengths: The muse is the violin or in this concert the flute, the cello is the poet.

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Karten: 34,– € | 28,– € | 22,– €
Bis zu 50 % Ermäßigung für Schüler*innen, Studierende, Auszubildende bis 27 Jahre

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Gabriela Montero
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