José Luís García Vegara
Bild © Ben Knabe

zurück | weiter | Übersicht


Geboren in:
San Fernando/Cádiz (Spanien)

Im Orchester:
seit 2008

José Luis García Vegara studierte an der Royal Academy of Music in London bei Tess Miller und Celia Nicklin. Er schloss sein Studium 2007 mit First Class Honours ab und wurde zudem mit dem »Principal’s Prize« als bester Absolvent des Jahrgangs ausgezeichnet. Im Rahmen seiner weiterführenden Studien mit Jonathan Kelly als Stipendiat der Karajan-Akademie spielte er 2007–2008 mit den Berliner Philharmonikern. Im Jahr 2007 gewann er den »Leila-Bull-Oboenwettbewerb« und wurde mit dem »Irene-Buttler-Preis« für die beste Holzbläser-Darbietung in der Endrunde ausgezeichnet. José Luis García Vegara spielte bereits als Solo-Oboist im Mahler Chamber Orchestra, im City of Birmingham Symphony Orchestra, im Rotterdam Philharmonic Orchestra, im Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, bei den Bamberger Symphonikern, den Dresdner Philharmonikern und im Münchener Kammerorchester. Seit 2008 ist José Luis García Vegara Solo-Oboist des hr-Sinfonieorchesters; darüber hinaus engagiert er sich als Gastdozent beim Landesjugendorchester Hessen sowie bei den Jugendorchestern von Andalusien und Katalonien.

Weitere Informationen

Musikalische Stichworte …

Meine prägendste künstlerische Erfahrung:
Mahlers 9. Sinfonie mit den Berliner Philharmonikern und Simon Rattle in der Carnegie Hall New York

Warum spiele ich mein Instrument:
Wegen des dritten Satzes von Mozarts Oboenkonzert

Das fasziniert mich an meinem Beruf am meisten:
Das Glück, einen Job zu haben, der es mir ermöglicht, nicht nur musikalisch, sondern auch menschlich besser zu sein

Besonders gern gespielte Komponisten/Werke:
Ich spiele immer wieder gerne Bach: die Triosonaten, Kantaten und Oboenkonzerte. Im Orchester hängt es mehr von der Dirigenten-Komponisten-Beziehung ab. Wenn beide gut zusammenpassen, spiele ich alles sehr gerne.

Mein außergewöhnlichstes Erlebnis im Orchester:
Bruckners 4. Sinfonie mit Paavo Järvi

Meine Lieblings-CD:
»Highlights from Oboe« (1990er Jahre). Ohne diese CD hätte ich nicht Oboe zu spielen begonnen!

Leidenschaften jenseits des Berufs:
Kitesurfing

Ende der weiteren Informationen
Weitere Informationen

zurück | weiter | Übersicht

Ende der weiteren Informationen