Burkhard Roggenbuck
Bild © Ben Knabe

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Geboren in:
Buxtehude

Im Orchester:
seit 1993

Burkhard Roggenbuck studierte 1977–1982 am Hamburger Konservatorium bei Friedrich Bachmann und Manfred Sperling. 1982–1985 setzte er seine Ausbildung im Rahmen eines Stipendiums der Karajan-Stiftung in der Orchesterakademie des Berliner Philharmonischen Orchesters bei Werner Thärichen und Oswald Vogler fort und war ständige Aushilfe bei Konzerten, CD-Produktionen und Konzertreisen. 1985 kam Roggenbuck als Pauker zum Rundfunkorchester des Hessischen Rundfunks, seit 1993 ist er Schlagzeuger im hr-Sinfonieorchester.

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Musikalische Stichworte …


Mein erstes musikalisches Erlebnis:
Klavierunterricht mit sieben Jahren

Meine prägendste künstlerische Erfahrung:
… war sicherlich mein Studium von 1982 bis 1985 an der Karajan-Stiftung der Berliner Philharmoniker.

Warum spiele ich mein Instrument:
Meine Leidenschaft für die Schlaginstrumente entwickelte sich im Alter von 11 Jahren. Als Jugendlicher war zunächst das Drumset im Fokus. Später, mit 16 Jahren, kamen die klassischen Schlaginstrumente Pauken, kleine Trommel, Xylofon, Vibrafon und Marimbafon dazu.

Das fasziniert mich an meinem Beruf am meisten:
Die Musik ist eine internationale Sprache die keine Grenzen kennt, sie gibt einem sehr viel Spielraum zum Ausdruck der Emotionen.
Außerdem faszinieren mich die unterschiedlichsten Komponisten und Möglichkeiten, diese zu interpretieren
.

Besonders gern gespielte Komponisten/Werke:
Klavier: Bach, Mozart, Beethoven, Brahms
Schlagzeug: Strawinsky, Richard Strauss, Bartók, Mahler
Marimbafon: Ney Rosauro, Keiko Abe
Vibrafon: Bill Molenhof, David Friedman

Meine Lieblings-CD:
Da gibt es nicht nur eine. Dadurch, dass ich selbst viele CDs aufgenommen habe, habe ich zu diesen sicherlich einen besonderen Bezug.

Besondere Nebeninstrumente:
Klavier

Leidenschaften jenseits des Berufs:
Komponieren, Tonaufnahmen, Reisen, Wandern, Lesen

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