Pohlmann und Pekka Kuusisto treffen auf Mozart, Glass, Debussy und Bach

Das Music Discovery Project ist für viele ihr jährliches Highlight im Konzertwinter. Noch im Jahr zuvor zog das Crossover-Projekt des hr-Sinfonieorchesters kurz vor dem ersten Corona-Lockdown mehr als 4.000 Menschen in die Jahrhunderthalle. Pandemiebedingt kehrt das Music Discovery Project mit seiner 15. Ausgabe an seinen Ursprungsort zurück. Im hr-Sendesaal präsentierte das hr-Sinfonieorchester mit André de Ridder am Pult eine Compact Edition ohne Publikum als reines Livestream-Event. Eingeladen hatte es sich dazu als Special Guest den Hamburger Singer/Songwriter Pohlmann.

Unter dem Titel »SchwereLos« traf die melancholische Songwelt Pohlmanns auf Musik von Wolfgang Amadeus Mozart, Missy Mazzoli, Robert Schumann, Philip Glass, Claude Debussy, Johann Sebastian Bach und Edvard Grieg.

Pekka Kuusisto

Als weiterer Gast war der aktuelle »Artist in Residence« des hr-Sinfonieorchesters Pekka Kuusisto mit von der Partie. In seiner spielerischen Virtuosität und eindrucksvollen Interpretationskunst verband der musikalische Grenzgänger klassische und genre-ferne Klänge und Stile und bereicherte das Programm als Geiger auf seine vielseitige Weise.

Bryce Dessner

Eine wichtige Rolle spielte auch der aktuelle »Composer in Residence« des hr-Sinfonieorchesters Bryce Dessner. Der Kopf und Gitarrist der amerikanischen Rockband »The National« sollte eigentlich als Gitarrist live auf der Bühne stehen. Letztlich befeuerte er mit der Uraufführung einer neuen eindrucksvollen Komposition das suggestive Finale des Music Discovery Projects 2021.

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