Oliver Siefert
Bild © Ben Knabe

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Geboren in:
Lahr/Schwarzwald

Im Orchester:
seit 1991

Oliver Siefert ist seit 1991 Solo-Posaunist im hr-Sinfonieorchester. Er erhielt seine Ausbildung bei Branimir Slokar in Trossingen und Bern. Weitere Studien führten ihn zu Lutz Köhler nach Berlin und Edward Tarr nach Basel. Siefert war Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie und gewann 1988 den Deutschen Hochschulwettbewerb sowie 1992 den Internationalen Musikwettbewerb »Prager Frühling«. Neben seiner Arbeit im hr-Sinfonieorchester spielt Oliver Siefert auch in der hr-Brass und ist Gründungsmitglied des Datura-Posaunenquartetts. Als Solist tritt er mit Orchester, Klavier, Orgel und Harfe in Europa und Japan auf und gibt in vielen Ländern Meisterkurse für Posaune und Blechbläserkammermusik. 1999–2005 war Oliver Siefert Leiter der Posaunenklasse an der Musikhochschule Basel, seit 2003 hat er eine Professur für Posaune an der Frankfurter Musikhochschule.

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Musikalische Stichworte …


Mein erstes musikalisches Erlebnis:
Weiß ich nicht mehr!

Meine prägendste künstlerische Erfahrung:
Ganz viele!

Warum spiele ich mein Instrument:
Weil meine Lippen angeblich zu dick für Trompete waren!

Das fasziniert mich an meinem Beruf am meisten:
Die tägliche Abwechslung

Besonders gern gespielte Komponisten/Werke:
Brahms, Schuhmann und Schubert, Berg und Schönberg, Alte Musik und Chorwerke mit Orchester

Mein außergewöhnlichstes Erlebnis im Orchester:
Bühnenbrand bei einem Livekonzert in Montevideo (Uruguay)

Meine Lieblings-CD:
Vivaldis »Pietà« von Philippe Jaroussky

Besondere Nebeninstrumente:
Barockposaunen

Leidenschaften jenseits des Berufs:
Rennradfahren, Berge, Ausstellungen besuchen, Gartenarbeit

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