Tomaž Močilnik

zurück | weiter | Übersicht


Geboren in:
Slovenj Gradec (Slowenien)

Im Orchester:
seit 2016

Tomaž Močilnik, 1990 in Slowenien geboren, begann seine künstlerische Ausbildung in seiner Heimat, bevor er 2005 an das Landeskonservatorium Klagenfurt wechselte und schließlich 2009 bei Gerald Pachinger sein Klarinettenstudium an der Kunstuniversität Graz begann. Außerdem absolvierte er zahlreiche Meisterkurse bei herausragenden Musikern wie Wenzel Fuchs, Sabine Meyer und Karl Leister. 2014 wurde er in die Orchesterakademie der Staatskapelle und der Staatsoper Berlin aufgenommen, wo er unter Dirigenten wie Daniel Barenboim, Sebastian Weigle und Paavo Järvi spielte. Schon ein Jahr zuvor nahm er seine Tätigkeit als Solo-Klarinettist des Gustav Mahler Jugendorchesters auf und sammelte dort u.a. unter Herbert Blomstedt weitere wichtige Erfahrungen. Tomaž Močilnik ist Preisträger mehrerer internationaler Klarinettenwettbewerbe in Slowenien, Österreich und Italien. Seit 2016 ist er Solo-Klarinettist im hr-Sinfonieorchester.

Weitere Informationen

Musikalische Stichworte …


Mein erstes musikalisches Erlebnis:
Blaskapelle in meinem kleinen Ort in Slowenien

Meine prägendste künstlerische Erfahrung:
Ein Konzert mit dem hr-Sinfonieorchester und Richard Strauss' »Alpensinfonie«

Warum spiele ich mein Instrument:
Wegen des schönen Klangs

Das fasziniert mich an meinem Beruf am meisten:
Musik :–)

Besonders gern gespielte Komponisten/Werke:
Viele …: A … Brahms, Beethoven, Berg, Bruckner …, C …, D …, E …, F …, …

Mein außergewöhnlichstes Erlebnis im Orchester:
Einmal gab es während eines Konzerts einen Stromausfall, weswegen alles auf einmal dunkel war und das Orchester auf einem D7-Akkord aufgehört hat zu spielen.

Meine Lieblings-CD:
Mozart: Eine kleine Nachtmusik

Besondere Nebeninstrumente:
Klavier

Leidenschaften jenseits des Berufs:
Sport, Wandern, Lesen, Freunde, Essen…

Ende der weiteren Informationen
Weitere Informationen

zurück | weiter | Übersicht

Ende der weiteren Informationen