Hovhannes Mokatsian
Hovhannes Mokatsian Bild © Ben Knabe

Hovhannes Mokatsian kam 1971 in Eriwan/Armenien in einer Musikerfamilie zur Welt. Er besuchte die Tschaikowski-Spezialmusikschule, wo er Violinunterricht bei Suren Hakhnazarian, und später bei seinem Vater Villi Mokatsian erhielt.

zurück | weiter | Übersicht


Geboren in:
Eriwan (Armenien)

Im Orchester:
seit 2001

Hovhannes Mokatsian kam 1971 in Eriwan/Armenien in einer Musikerfamilie zur Welt. Er besuchte die Tschaikowski-Spezialmusikschule, wo er Violinunterricht bei Suren Hakhnazarian, und später bei seinem Vater Villi Mokatsian erhielt. Hovhannes Mokatsian studierte zunächst am Komitas-Staatskonservatorium in Eriwan bei Villi Mokatsian und setzte sein Studium an der Musikhochschule Freiburg bei Magdalena Rezler fort. Wichtige künstlerische Impulse erhielt er u.a. von János Starker, Joseph Silverstein und Kim Kashkashian. Mokatsian war Stipendiat der Armenian General Benevolent Union, der Gulbenkian Foundation, der Rosenberg Stiftung und der Baden-Württembergischen Landessammlung für Streichinstrumente. Seine erste Anstellung hatte er als dritter Konzertmeister im Philharmonischen Orchester der Stadt Freiburg. Seit 2001 ist Hovhannes Mokatsian Mitglied des hr-Sinfonieorchesters. Gleichzeitig war er bis 2018 Mitglied des Hába Quartetts. Mit seiner Schwester, der Pianistin Tatevik Mokatsian, spielt er regelmäßig Konzerte in verschiedenen Kammermusikformationen in Deutschland und seiner armenischen Heimat.

Weitere Informationen

Musikalische Stichworte …


Mein erstes musikalisches Erlebnis war das Musizieren meines Vaters auf der Geige.
Der Klang des Instruments hat mich bereits als Kind fasziniert.

Meine prägendste künstlerische Erfahrung habe ich während der intensiven Arbeit im Hába Quartett gemacht. Die Quartett-Literatur und das gemeinsame Musizieren haben mir einen noch tieferen Einblick in die Musik ermöglicht.

Der faszinierendste Augenblick während einer Aufführung ist die Entstehung einer einzigartigen emotionalen Beziehung zwischen dem Musiker und dem Publikum.

Ich spiele gerne Werke von Beethoven, Brahms, Mahler und Schostakowitsch, deren musikalische Sprache mich immer wieder berührt.

Das unvergesslichste Erlebnis im hr-Sinfonieorchester: war für mich meine erste Arbeitswoche mit Mahlers 10. Sinfonie. Der warme und edle Klang des Orchesters hat mich schon damals sehr beeindruckt.

Meine Leidenschaften jenseits des Berufs:
Fußball, Lesen, Ausstellungen, Kino, Jazzmusik, Reisen

Ende der weiteren Informationen
Weitere Informationen

zurück | weiter | Übersicht

Ende der weiteren Informationen